Pressestimmen 2003 Saint-Saëns

zum Konzert am 12. Dezember 2003 in Neubiberg:

"... Der "ars musica chor" Ottobrunn und sein Leiter Norbert Groh haben es bei ihrem Weihnachtskonzert in der Kirche Rosenkranzkönigin sogar fertig gebracht, die Programmfolge mit drei voneinander völlig unabhängigen Werken so aufzubauen, dass man den Weg von der stillen Erwartung bis zum festlichen Lobpreis mitvollziehen konnte. ... Den Abschluss des mit viel Beifall aufgenommenen Konzerts bildeten Auszüge aus dem Oratorium "Der Messias" von Georg Friedrich Händel. ... Chorleiter Norbert Groh überzeugte durch Authentizität und Einfühlungsvermögen."
Süddeutsche Zeitung vom 15. Dezember 2003

zum Konzert am 14. Dezember 2003 in Pöcking:

" ... Norbert Groh ist es (das Weihnachtsoratorium von C. Saint-Saëns) - unterstützt von fünf Gesangssolisten, drei Chören, Instrumentalsolisten sowie dem Münchner DaimlerChrysler-Orchester - am 3. Advent in Pöcking angegangen. Ein riesiger Apparat, den Groh jederzeit im Griff hatte und erstaunlich differenziert agieren ließ. ... Die Vertrautheit der Choristen mit dem Dirigenten und seinen (nicht geringen) Anforderungen war spürbar; selbst in monumentalen Chorsätzen gelang es Groh jederzeit, Nuancen herauszuheben. ...Der gewaltige Eingangschor (der Kantate "Vom Himmel hoch") ... fegte wie ein Sturm durch den großen Kirchenraum von St. Pius; Groh konnte seine Musiker indessen trotzdem zu nuancierter Gestaltung bewegen. ... Und wie könnte ein adventliches Chorkonzert strahlender zu Ende gehen als mit dem Super-Hit aus Händels beliebtem Werk, dem "Halleluja". Ein Ausklang mit Pauken und Trompeten."
Süddeutsche Zeitung vom 16. Dezember 2003

" ... Als Vertreter der Christenheit spielt der Chor im Weihnachtsoratorium eine wichtige Rolle. In einem der größten Chöre des Werkes deklamieren die homogenen Singstimmen eindringlich "Warum toben die Heiden?" ... Im Gegensatz dazu klingt der Satz im Pianissimo gehauchten Amen aus. ... Die acht Strophen (der Kantate "Vom Himmel hoch") wurden mal festlich, mal beschaulich, je nach Textinhalt von Chor, Sopran- und Bass-Solo gesungen und von verschiedenen Instrumenten begleitet. ... Norbert Groh, der die Musiker zu einem homogenen Klangkörper gefügt hatte, dirigierte einfühlsam, bestimmt und selbstbewusst. Der einzigartige Jubelchor, das weltberühmte "Halleluja", ist das Glanzstück des Oratoriums und des Konzerts. Prächtig und kraftvoll hallte der Jubelgesang der Christen von Trompeten feierlich getragen durch den Kirchenraum."
Starnberger Merkur vom 16. Dezember 2003